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Auf der Suche nach dem WM-System

04.03.2010
Der Sieg im Prestigeduell erhellte den Himmel über Argentiniens National-Trainer Diego Maradona.

Das war die richtige Antwort auf die ständige Medienkritik in der Heimat. "Wir spielen eine gute Rolle bei der WM", polterte der exzentrische ?Trainer der Herzen", wie man ihn in der Heimat nennt. Joachim Löw wirkte weniger gut gelaunt. Die Nationalmannschaft wirkte stellenweise reichlich desorientiert und alleine die "Feinabstimmung in der WM-Vorbereitung", wie Löw sich ausdrückte, wird wohl nicht ausreichen, um mit den ganz Großen dieser Welt mithalten zu können.

Keine einzige echte Chance

Gegen Argentinien zeigte sich die Einstürmervariante als ungeeignetes Mittel. "Wir haben es nicht geschafft, in der Offensive Akzente zu setzen", mahnte Löw nach dem Spiel. Ob Miroslav Klose oder dem später eingewechselten Münchner Sturmkollegen Mario Gomez - beide konnten sich kaum in Szene setzen. Aus dem Mittelfeld heraus entstand nicht der nötige Druck und das gesamte Team wirkte nicht wirklich so, als wollte es den Argentiniern den Abend in der Arena verderben. Nach neunzig Minuten musste auch Franz Beckenbauer konstatieren, keine echte Chance gesehen zu haben.

Die Gala des Weltfußballers

Auf den offensiven Außenpositionen mühten sich Lukas Podolski und Nationalelf-Neuling Thomas Müller nach Kräften um Unterstützung für den Sturm, setzten im dicht gedrängten Mittelfeld aber nicht die richtigen Akzente. Das neue Mittelfeld-Duo Ballack und Schweinsteiger konzentrierten sich darauf, Lionel Messi zu entzaubern. "Wir wollten nicht ins offene Messer laufen. Das hat uns gehemmt. Wir haben zu wenig nach vorne riskiert," entschuldigte sich Ballack, beim enttäuschten Publikum. Das Spiel der Nationalmannschft wirkte phasenweise ehrfürchtig: "Uns hat der Mut gefehlt", konstatierte Löw.

Klose noch nicht in Form

Was in den letzten Spielen zu beobachten war, brachte gegen die dicht gestaffelte Abwehr der Argentinier nicht den erhofften Erfolg. Im Grunde hat die Nationalelf nicht die Spieler für das gestern dargebotene System. Klose ist alles andere als ein Einzelkämpfer - seine Stärke liegt darin, dem Sturmpartner Bälle aufzulegen. Und den deutschen Mittelfeldspielern fehlt die nötige Dribbelitis, um als Ribéry- oder Robben-Klon durchzugehen. Löw setzte auf 4-3-3 , sichtbar war jedoch ein 4-5-1 und das scheint als Grundformation nicht tauglich.

Erst in der letzten Phase machte ein sehr selbstbewusst auftretender Cacau das Spiel lebendiger. Der Stuttgarter, der in den letzten zwei Wochen dem VfB Stuttgart sieben Toren bescherte, setzte im letzten Drittel des Spiels als zweite Spitze ein paar Lichtpunkte. Aber auch das war nicht genug, denn die Argentinier waren in einem relativ flachen Spiel trotz fehlender Geniestreiche von Messi "in allen Belangen besser", wie Maradona befand. Am Ende war er es, der dem Zusammentreffen noch eine vorzügliche Note verlieh, indem er den Nationalelf-Debütanten Müller vom Pressepodium vertrieben hatte und diesem Vorgang mit Worten unterstrich, die eigentlich den Abend nicht besser resümmieren konnten: "Ich wusste nicht, dass das ein Spieler war."

 



"Der 4. Stern für Deutschland!" - DFB setzt auf Daimler.

02.03.2010
Countdown läuft, die WM in Südafrika kann kommen! Das Testspiel der deutschen Fußballnationalmannschaft gegen Argentinien am Mittwoch in München stellt den Auftakt für das Team von Joachim Löw das WM-Jahr 2010 dar.

Doch ab heute sind nicht nur die Nationalspieler gefragt, sondern auch die deutschen Fußballfans. Unter dem Motto "Der 4. Stern für Deutschland" können fußballbegeisterte die deutsche Nationalmannschaft auf ihrem Weg zum vierten Titel aktiv unterstützen. Gemeinsam mit dem DFB fordert Mercedes-Benz die Fans auf, sich auf ihrer neuen Online-Plattform zu registrieren. Schirmherr der Kampagne ist Franz Beckenbauer, der bei der Vorstellung gestern Abend betonte, wie wichtig die Fans für die Mannschaft sind. Vor einem erwartungsvollen Publikum beteuerte er ?der Zuschauer ist der zwölfte Mann. Der Spieler braucht den Beifall, er will geliebt werden und dann ist er auch bereit, noch mehr zu leisten als er ohnehin schon vermag. Was glauben sie wenn der Spieler -  wenn er in Südafrika bei der Fußballweltmeisterschaft ist - weiß: Fußballdeutschland steht dahinter. Das beflügelt den Spieler, das beflügelt die Mannschaft! Der Zuschauer kann dadurch wirklich zum zwölften Mann werden" Mercedes-Benz und der DFB laden alle Fußballfans in Deutschland ein, sich zur Nationalmannschaft zu bekennen. Auf der Homepage soll der Satz "Ich glaube an den vierten Stern für Deutschland, weil..." ergänzt werden und jeder kann ein Foto von sich einstellen.

Alle Fußballfans, die sich online registrieren, können vor der WM attraktive Preise gewinnen. Hauptpreis ist ein neues E-Klasse Cabrio. Um sich auch äußerlich als Fan der Nationalmannschaft zu bekennen, gibt es offizielle "Bekenner-Pins", die alle Fans kostenlos bei den teilnehmenden Mercedes-Benz Niederlassungen und Vertragspartnern erhalten. Für Nationalmannschaftsmanager Oliver Bierhoff ein wichtiges Signal: ?Für uns ist es ganz wichtig so viel wie möglich Fans hinter uns zu haben. Das ist natürlich eine tolle Aktion, die Begeisterung schafft, die auch eine Nähe zur Mannschaft bringt. Wir hoffen natürlich auf möglichst viele Teilnehmer und Bekenner, die sich zur Nationalmannschaft bekennen und damit natürlich auch zum Erfolg bei der WM in Südafrika.?

In der Kampagne tauchen auch alle Nationalspieler auf. Sie verraten in TV-Spots ihre Rituale. Denn ein bisschen Aberglaube darf auch beim großen Ziel "Der vierte Stern" nicht fehlen sagt etwa Bastian Schweinsteiger: Ja, ich hab ein Ritual. Ich schieß zum Beispiel bei jedem Aufwärmen, wenn wir auf's Tor schießen, schieß ich immer erst in die rechte Ecke von mir aus gesehen. Das ist so ein kleines Ritual. (rap)

Die andere Seite des DFB

01.03.2010
Heile Weilt und tiefer Abgrund im deutschen Fußball liegen sehr nah beeinander.
Während einerseits der junge Torwart  René Adler als Sympathieträger mit einer strahlenden Zukunft präsentiert wurde, entwarf andererseits der Anwalt des Ex-Schiedsrichters Manfred Amerell das Bild eines Verbandes, von dem er sich "nur mit Grauen abwenden könne".

Dreieinhalb Monate vor Beginn der Weltmeisterschaft in Südafrika hat Bundestrainer Joachim Löw einer etwaigen Torwart-Diskussion den Wind aus den Segeln genommen. Und es ist auch nicht zu befürchten, dass  es - wie 2006 mit Kahn und Lehmann - noch zu einem verbalen Kleinkrieg zwischen den Keeper-Konkurrenten kommen wird. Umso wahrscheinlicher ist, dass der Verband noch monatelang mit einer Schlammschlacht beschäftigt sein wird,  die nicht nur das Ansehen eines oder mehrerer Schiedsrichter, sondern des ganzen deutschen Fußballs beschädigt.

Auch wenn sich ein differenziertes Urteil über die unschönen Vorgänge mangels sicherer  Indizien noch verbietet - für einen irreparablen Imageschaden reichen die Vorwürfe, die von sexueller Nötigung auf der einen bis zu Vertuschung und Verschleierung auf der anderen Seite reichen, allemal. Soviel ist sicher: Aus dieser Nummer kommt keiner mehr sauber heraus. (rap)



Continental offizieller Sponsor der FIFA WM 2014 in Brasilien

24.02.2010
Continental wird die erfolgreiche langfristige Marketing-Strategie für ihre Premium-Reifenmarke Continental mit dem Sponsoring der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien in der Produktkategorie Reifen konsequent weiter fortsetzen.
"Während die Vorbereitungen für die Aktivierung unseres Sponsorings der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2010TM in Südafrika auf Hochtouren laufen, haben wir mit der Verlängerung der FIFA-Partnerschaft bis 2014 bereits die Weichen für die weltweite Marketing-Kommunikation der nächsten Jahre gestellt. Der Profi-Fußball hat sich für uns als zentrale Kommunikations-Plattform hervorragend bewährt, um die Markenbekanntheit in unseren Kernmärkten kontinuierlich zu steigern und unsere Positionierung der Premium-Marke Continental weiter zu stärken. Brasilien verspricht als schillernde Fußballnation und Ausrichter der nächsten FIFA Fussball-WeltmeisterschaftTM schon heute ein einzigartiges Fest der Begeisterung und Leidenschaft zu werden und diese Attribute passen hervorragend zu unseren Produkten", erklärte der Continental-Pkw-Reifen-Vorstand Nikolai Setzer.
Continental ist heute der weltweit viertgrößte Hersteller von Pkw-Reifen. Die Hannoveraner haben sich eine gefestigte Position als Technologieführer erarbeitet, die durch den mit über 30 Prozent sehr hohen Marktanteil in der europäischen Erstausrüstung untermauert wird. Continental ist in Europa seit Ende 2007 auch Gesamtmarktführer (Erstausrüstung & Ersatzgeschäft) für Pkw-Reifen und seit vielen Jahren weltweit führend im Geschäft mit Pkw-Winter-Reifen. "Wir sind überzeugt davon, dass wir unsere Markenbekanntheit mit Hilfe des Fußball-Sponsorings der FIFA WM 2014 besonders in den aktuellen Wachstumsregionen Südamerika und Asien noch deutlich verbessern können. Hinzu kommt, dass wir mit dem Sponsoring der Major League Soccer erstmals ab diesem Jahr auch in Nordamerika Profi-Fußball als nationale Kommunikations-Plattform nutzen können. Wir wollen Continental in den weltweit wichtigsten Märkten langfristig zu einer der Top-Premium-Marken im Ersatzgeschäft machen und das Fußball-Sponsoring so intensiv wie möglich in unsere Geschäftsbeziehungen einbinden", so Setzer weiter.
Continental hat die Rechte erworben, das Sponsoring der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2014 weltweit zu vermarkten und wird diese nutzen, um die gesamte Marketing-Kommunikation eng mit dem Sponsoring zu verknüpfen. Daneben werden auch wieder ein nennenswertes Ticket-Kontingent und Premium-Hospitality zur Verfügung stehen, die sich für Continental als wichtige Eckpfeiler der Aktivierungsstrategie etabliert haben. Im Herbst 2010 wird die Division Pkw-Reifen von Continental ein neues Marketing-Konzept für die Premium-Reifenmarke Continental für die Zeit bis zur FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2014 entwickeln. Im brasilianischen Ersatzgeschäft nimmt der Reifenhersteller mit einem Marktanteil von mehr als 10 Prozent schon heute eine substantielle Position ein. In Camacari, Brasilien, verfügt Continental über ein Werk für Pkw- und Nfz-Reifen, wo die 1.057 Mitarbeiter 2009 insgesamt mehr als vier Millionen Reifen produziert haben. Der Bedarf für das Erstausrüstungs- und Ersatzgeschäft in Südamerika wird maßgeblich von dort gedeckt.
Mit Hilfe der exklusiven Sponsorings der Champions League (1995 - 2000), der FIFA WM 2006, der UEFA EURO 2008 und der FIFA WM 2010 hat der Automobil-zulieferer den Bekanntheitsgrad der Premium-Reifenmarke Continental in wichtigen Absatzmärkten kontinuierlich gesteigert. Unter www.ContiSoccerWorld.de berichtet Continental auf dem Weg zur FIFA WM 2010 in zahlreichen Einblicken, Portraits und Interviews sowohl umfassend über die Teams und Stars als auch über Land und Leute sowie sämtliche eigenen Aktivitäten im Fußballumfeld. Darüber hinaus gibt Continental hier als exklusiver Reifen-Partner des Projektes "Road to South Africa" ( www.road-to-south-africa.de ) von Anfang April bis zum FIFA WM-Eröffnungsspiel am 11. Juni 2010 in Johannesburg mit Videos, Bildern und Texten auch exklusive Einblicke in die Kultur, Lebensweise und Landschaften von mehr als 25 afrikanischen Ländern.
Continental gehört mit einem Umsatz von ca. 20 Mrd Euro im Jahr 2009 weltweit zu den führenden Automobilzulieferern. Als Anbieter von Bremssystemen, Systemen und Komponenten für Antriebe und Fahrwerk, Instrumentierung, Infotainment-Lösungen, Fahrzeugelektronik, Reifen und technischen Elastomerprodukten trägt Continental zu mehr Fahrsicherheit und zum globalen Klimaschutz bei. Continental ist darüber hinaus ein kompetenter Partner in der vernetzten, automobilen Kommunikation. Continental beschäftigt derzeit rund 134.500 Mitarbeiter in 46 Ländern.
Die Division Pkw-Reifen entwickelt und produziert Pkw-Reifen für Kompakt-, Mittel- und Oberklasse-Fahrzeuge sowie Reifen für 4x4, Van und Kleintransporter. Gefertigt werden Reifen der Marken Continental, Uniroyal (mit Ausnahme der NAFTA-Region, Kolumbiens und Perus), Semperit, Barum, General Tire, Euzkadi, Viking, Gislaved, Mabor, Matador, Sime Tyres und - in Malaysia, Singapur und Brunei - Dunlop. Zur Division Pkw-Reifen gehören auch die Zweiradaktivitäten (Motorrad- und Fahrradreifen) sowie Handelsgesellschaften mit mehr als 2.200 Reifenfach- und Franchisebetrieben in 13 Ländern. (rap)



SAT.1 "ran" mit guten Quoten

18.02.2010
Laut AGF/GfK-Fernsehforschung verfolgten rund 7,5 Millionen Zuschauer das Achtelfinal-Hinspiel der Bayern gegen Florenz in der UEFA Champions Leagueweiter


BUNDESLIGA VON DER SAHARA BIS ZUM KAP DER GUTEN HOFFNUNG

17.02.2010
DFL Sports Enterprises GmbH schließt Vertrag mit afrikanischem TV-Marktführer SuperSportweiter


Louis van Gaal: Keine Wetten auf Champions League-Gewinn des FC Bayern.

16.02.2010
Vor dem Anpfiff am heutigen Abend gegen den AC Florenz spricht Bayern-Coach Louis van Gaal im Interview mit "ran" über die Aussichten seines Vereins und seine persönlichen Träume.weiter


Mit Rückenwind Richtung Champions League-Viertelfinale

16.02.2010
FC Bayern klarer Favorit im Duell mit dem AC Florenzweiter


Hoffnung am Kap

14.02.2010
Nach der Bekanntgabe des Weltverbandes, dass zehn Stadien an neun verschiedenen Spielorten genutzt werden, rieben sich vor allem ortsansässige Bauunternehmer die Hände.weiter


Die Wahrheit über Christiano Ronaldo

12.02.2010
Fußball-Profi Christiano Ronaldo, der im Sommer 2009 für die Rekordsumme von 93 Millionen Euro von Manchester United zu Real Madrid wechselte, soll am Samstag, 13. Februar 2010, ab 23.05 Uhr, im "aktuellen sportstudio" ausführlich porträtiert werden.weiter


Löwen feiern Jubiläum

11.02.2010
Hier steht ein Termin ins Haus, den es ordentlich zu feiern gilt: Der TSV München von 1860 e.V. begeht am 17. Mai 2010 sein 150-jähriges Gründungsfest.weiter


Calmund wird Ehren-Manager der Nationalmannschaft von Haiti.

11.02.2010
Neuer Job für den Fußball-Schalk Reiner Calmund: Beim Deutschland-Aufenthalt der Nationalmannschaft Haitis anlässlich des Benefiz-Fußballspiels gegen die "ran"-Allstars am 7. März 2010 übernimmt Reiner Calmund die Betreuung der Mannschaft.weiter


Auch die EURO 2012 bei ARD und ZDF

09.02.2010
Die beiden öffentlich rechtlichen Vollprogramme ARD und ZDF werden alle wichtigen Spiele der nächsten UEFA Europameisterschaft live und frei im gebührenfinanzierten Fernsehen übertragen. weiter


Charakterkopf Zidane wertvollster Spieler der Fussball-WM

10.07.2006
Der 34 Jahre alte Franzose Zinedine Zidane ist von den Journalisten zum wertvollsten Spieler der Fußball-Weltmeisterschaft in Deutschland gewählt worden.weiter


Merkel bedankt sich für "wunderbare WM"

10.07.2006
Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich in einem offenen Brief bei der deutschen Nationalmannschaft, den Organisatoren, freiwilligen Helfern und Fans für eine "wunderbare WM" bedankt.weiter


Danke Deutschland - Danke Klinsi - Danke Franz!

10.07.2006
Eine sensationelle WM - auch wenn wir es nicht ganz nach oben geschafft haben! Trotz aller Bedenkenträger und Schwarzseher war das Turnier im eigenen Lande eine durch und durch erfolgreiche, fröhliche und sympathische Veranstaltung! Sie gehörte uns allen !weiter


Hoeneß zieht den Hut vor Klinsmann und WM-Helden

10.07.2006
Für das große Ziel vom WM-Triumph mussten die Nationalspieler auch eigenartige Trainingseinheiten auf sich nehmen.weiter


Buffon als bester Torhüter der WM ausgezeichnet

10.07.2006
Der Italiener Gianluigi Buffon ist nach dem WM-Titel der Squadra Azzurra als bester Torwart der Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland ausgezeichnet worden. weiter


Klose sichert sich WM-Torjägerkrone

10.07.2006
Miroslav Klose hat als erster deutscher Nationalspieler seit Gerd Müller im Jahre 1970 die Torjägerkrone bei einer Weltmeisterschaft gewonnen.weiter


Zidanes Karriere endet mit einem Blackout

10.07.2006
Die Bühne war bereitet für einen der Größten, den der Fußball jemals hervorgebracht hat. Zinedine Zidane wollte sich in seinem zweiten WM-Finale nach 1998 zum zweiten Mal zum Weltmeister krönen und in seinem letzten Spiel seiner Karriere als WM-Champion abtreten.weiter


Italien ist Weltmeister - Gratulation und Gruß nach Verona!

10.07.2006
6:4 nach Elfmeterschießen. Italien ist im Fußball-Himmel. Die Franzosen dagegen sind am Boden und Zinedine Zidane flog nach einem Kopfstoß vom Platz. weiter


WM schreibt deutsche Sportgeschichte

09.07.2006
Das Sommermärchen Fußball-WM hat das Land der Dichter und Denker grundlegend verändert. Die XVIII. Weltmeisterschaft, die zweite WM-Endrunde nach 1974 in Deutschland, geht als triumphaler Erfolg in die deutsche Sportgeschichte ein.weiter


FIFA und EU unterstützen Afrika

09.07.2006
Der Fußball soll die Welt verändern und der Weltverband FIFA und die Europäische Union wollen dabei helfen.weiter


Deutsches Team holt sich Platz 3 - Kahns Abschied

09.07.2006
Die deutsche Mannschaft holte sich mit einem 3:1 (0:0) gegen Portugal Platz drei - Oliver Kahn und Luis Figo (Bild) machten ihre letzten Länderspiele. weiter


DFB-Auswahl von 5000 Fans in Stuttgart empfangen

08.07.2006
Mehr als 5000 Fans haben der deutschen Nationalmannschaft am Freitagabend einen begeisterten Empfang im Stadtzentrum von Stuttgart bereitet.weiter


Merkel hofft auf Austragung der Frauen-WM 2011

07.07.2006
Die Bundeskanzlerin geht in die Offensive: Angela Merkel hat bei FIFA-Präsident Joseph S. Blatter dafür geworben, Deutschland als Ausrichter der Frauen-WM in fünf Jahren ernsthaft in Erwägung zu ziehen.weiter


Fünf Franzosen u.a. Torhüter Barthez fehlten beim Training

07.07.2006
WM-Finalist Frankreich hat am Freitag in seinem Quartierort Aerzen mit nur 18 Akteuren trainiert. Es fehlten fünf Stammspieler. weiter


Es geht um die Ehre

07.07.2006
Es geht gegen Portugal zwar nur noch um Platz 3, dennoch erwarten die Fans von der DFB-Elf vollen Einsatz. Einige Spieler sind verletzt, Oliver Kahn kommt in Stuttgart doch noch zu seinem WM-Einsatz.weiter


Merks Traum vom Finale geplatzt

07.07.2006
Nach dem Ausscheiden der DFB-Auswahl muss auch Dr. Markus Merk seinen Traum vom WM-Finale begraben. Der Schiedsrichter hatte sich Hoffnungen auf die Leitung des Endspiels gemacht.weiter


Mit Kahn gegen Portugal

07.07.2006
Oliver Kahn kommt doch noch zu seinem Einsatz bei dieser WM. Im Spiel um Platz 3 hütet er das deutsche Tor, während Jens Lehmann auf der Bank Platz nimmt. Kahn sagte: "Ich sehe das nicht als Almosen."weiter



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